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Foto eines E-Autos mit Ladestation

Die Förderung der Ladeinfrastruktur für Elektromobilität geht in die 2. Runde

Die Verbreitung und Zukunftsfähigkeit elektrisch betriebener Fahrzeuge hängt maßgeblich davon ab, wie flächendeckend eine entsprechende Ladeinfrastruktur verfügbar ist. Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) unterstützt deshalb bereits seit dem 1. März dieses Jahres den Ausbau von E-Ladesäulen über die „Förderrichtlinie Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge“. Jetzt wurden weitere Fördergelder bereitgestellt, mit denen das Netz um tausende Ladesäulen erweitert werden soll.

Gerade in ländlichen Regionen ist der Bedarf am Ausbau der Ladeinfrastruktur hoch und vor dem Hintergrund veränderter Mobilitätsansprüche ungemein wichtig für die Daseinsvorsorge. Mit seinem zweiten Förderaufruf stellt das BMVI rund 100 Millionen Euro für die Neuerrichtung von bis zu 12.000 öffentlich zugänglichen Normalladeinfrastrukturen (bis einschließlich 22 Kilowatt) und bis zu 1.000 öffentlich zugänglichen Schnelladeinfrastrukturen (größer als 22 Kilowatt) sowie für die Aufrüstung und Ersatzbeschaffung bestehender Ladestationen zur Verfügung.
Anträge können bis zum 30. Oktober über das Förderportal easy-online eingereicht werden. Weitere Informationen zu Förderbedingungen, Fristen und zum Bewertungsschema finden Sie im Förderichtlinie „Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge in Deutschland“ (pdf | 0,4 MB).

Das Regionalmanagement unterstützt Sie gerne bei der Antragstellung.

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Regionalmanagement
Wittlager Land

Anna Becker
Rathaus Bad Essen
Lindenstraße 41/43
49152 Bad Essen

Tel. 05473 92 02 48
Mobil 0151 120 704 77
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