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Aktuelles

Barrieren abbauen im Wittlager Land

Welche Barrieren schränken Menschen mit Behinderung, Senior*innen und Familien mit Kindern ein? Was tun die Gemeinden im Wittlager Land, um Barrieren abzubauen? Welche Angebote machen die Gewerbetreibenden? Und was kann jede Bürgerin und jeder Bürger zum Abbau von Barrieren beitragen? Im Rahmen des Projekts „Barrieren abbauen im Wittlager Land“ hat das ILE-Regionalmanagement eine vierwöchige Presseserie zum Thema initiiert. In Gesprächen mit unterschiedlichen Akteure werden vielfältigste Blickwinkel auf das Thema deutlich – um weiter zu sensibilisieren, aber auch Barrieren in den Köpfen abzubauen

 

„Ein Bewusstsein zu schaffen ist die Grundlage“

Jürgen Linnemann und Winnes Geiger von der Initiative Sinnvolle Arbeit (ISA) aus Venne appellieren, die Verschiedenheit der Menschen als Selbstverständlichkeit zu akzeptieren und nicht die vermeintlichen Schwächen einer Person in den Vordergrund zu stellen. Jeder Mensch habe eine Stärke, sei es Konstanz, Freundlichkeit oder eine Inselbegabung. Und Linnemann gibt einen einfachen Tipp, wie jede*r im Alltag Barrieren abbauen kann: Rücksicht und Wertschätzung, auch wenn es z.B. beim Bezahlen einmal etwas länger dauert.

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„Ich konnte schlecht Dachdeckerin werden.“

Katrin Achberger ist aufgrund einer Spastik auf einen Rollstuhl angewiesen. In ihrem Leben habe sie häufig um Anerkennung kämpfen müssen. Die Akademikerin war nach ihrem erfolgreich abgeschlossenen Studium acht Jahre arbeitslos, weil viele Unternehmen Berührungsängste gehabt hätten. Mittlerweile arbeitet sie beim Patsy & Michael Hull Foundation e.V. in Osnabrück und unterstützt Menschen mit Behinderung. Es gebe immer noch viele Barrieren im Alltag, berichtet Achberger, doch immerhin sei die Situation im Gegensatz zu früher deutlich besser geworden. Auf dem Land müsse jedoch noch mehr sensibilisiert werden.

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Barrieren abbauen in Bad Essen, Bohmte und Ostercappeln

Für öffentliche Wege und Gebäude sind die Gemeinden verantwortlich. Die drei Fachdienstleiter der Gemeinden Bad Essen, Bohmte und Ostercappeln betonen, dass sie das Thema Barrierefreiheit in ihren Planungen berücksichtigen. Zugleich geben sie zu bedenken, dass Nutzungskonflikte zu berücksichtigen seien. „Abgesenkte Borsteine ermöglichen Rollstuhlfahrern eine barrierefreie Fortbewegung, Sehbehinderte benötigen die Bordsteinkante zur Orientierung“, so die Fachdienstleiter. Daher seien Kompromisslösungen erforderlich, zumal Aspekte wie Denkmalschutz, Verkehrssicherheit, Baurecht und Naturschutz ebenfalls berücksichtigt werden müssen.

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Einzelhandel: Vom Bring-Dienst bis zum barrierefreien Eingang

Die Werbegemeinschaften im Wittlager Land halten bereits einige Angebote zum Barriereabbau vor. Es gebe Rampen, ebenerdige Zugänge, und Bring-Services von Apotheken und einigen Einzelhändlern. Häufig sei gerade in Altbauten der barrierefreie Umbau nicht möglich oder der Denkmalschutz stehe dem entgegen. Trotzdem nimmt sich der Gewerbeverein Bad Essen dem Thema an und plant mit Unterstützung des ILE-Regionalmanagements eine Mitgliederbefragung, um Barrieren zukünftig koordiniert abzubauen.

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Rechtliches

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Wittlager Land

Karsten Perkuhn
Rathaus Bad Essen
Lindenstraße 41/43
49152 Bad Essen

Tel. 05473 92 02 48
Mobil 0151 120 704 77
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