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Neufassung der "Kommunalrichtlinie" für den Klimaschutz

Neufassung der „Kommunalrichtlinie“ für den kommunalen Klimaschutz

Der in dieser Woche veröffentlichte Sonderbericht des Weltklimarats hat noch einmal deutlich gemacht, wie wichtig gemeinsame Anstrengungen für den Klimaschutz sind. Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) hat nun in der sogenannten Kommunalrichtlinie neue Fördermöglichkeiten zur Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen erlassen, die ab dem 01. Januar 2019 in Kraft treten. Durch die Neuerungen sollen Anreize für Kommunen geschaffen werden, sich noch intensiver mit der Senkung von Treibhausgasen zu beschäftigen.

Bisherige Förderschwerpunkte bleiben bestehen bzw. werden an technologische Fortschritte angepasst. Neue Ansätze der Förderung sind u.a. das kommunale Umweltmanagement, Maßnahmen zur Verbesserung des Radverkehrs, intelligente Verkehrssteuerung, Maßnahmen zur Abfallentsorgung und Maßnahmen an Klär- und Trinkwasserversorgungsanlagen.

Das BMU verfolgt mit der Kommunalrichtlinie das übergeordnete Ziel, Treibhausgasemissionen in den Kommunen bis 2020 um 40 Prozent im Vergleich zu 1990 zu senken. Langfristig wird bis zum Jahr 2050 eine Reduzierung um 80-95% angestrebt.

Bis zum 31.12.2018 ist eine Antragsstellung über die aktuell geltende Kommunalrichtlinie möglich. Förderanträge über die neue Kommunalrichtlinie sind zwischen dem 01. Januar 2019 und dem 31. März 2019 einzureichen.

Weitere Informationen erhalten Sie beim Projektträger Jülich oder bei ILE-Regionalmanager Karsten Perkuhn.

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Wittlager Land

Karsten Perkuhn
Rathaus Bad Essen
Lindenstraße 41/43
49152 Bad Essen

Tel. 05473 92 02 48
Mobil 0151 120 704 77
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