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Fördermöglichkeiten für Energieeffizienz und erneuerbare Energien

Fördermöglichkeiten für Energieeffizienz und erneuerbare Energien

Für die energetische Sanierung von Nichtwohngebäuden gibt es vielfältige Unterstützungsmöglichkeiten und Förderprogramme. Einen Überblick lieferte die Informationsveranstaltung des EURO-OFFICE im Zentrum für Umweltkommunikation der DBU in Osnabrück. Vor allem das EFRE-Landesprogramm „Energieeinsparung und Energieeffizienz“ und die neue Kommunalrichtlinie helfen, die Sanierung von öffentlichen Gebäuden zu finanzieren.

Das EFRE- Förderprogramm richtet sich an öffentliche Träger, die nachhaltig zur CO2-Reduzierung und zum Schutz von Klima und Umwelt beitragen wollen. Sie können darüber bis zu 50 Prozent der Investitionskosten unter anderem für die energetische Sanierung oder den Neubau von Nichtwohngebäuden gefördert bekommen. Voraussetzung ist die Vorlage eines Sachverständigengutachtens. Außerdem muss mindestens eine Energieeinsparung im Verhältnis von 140 Tonnen CO2-Äquivalenten pro Jahr und pro einer Million Euro Investitionssumme erreicht werden. Als Projektbeispiel wurde die energetische Sanierung des Rathauses der Gemeinde Sande vorgestellt. Vor allem durch die Erneuerung von Fenstern und Fassaden wird das Gebäude aus den 1970ern derzeit auf den energetischen Stand von heute gebracht.

Mit dem EFRE-Landesprogramm kombinierbar ist die mit Bundesmitteln ausgestattete Kommunalrichtlinie, die ab dem 1. Januar 2019 einige Neuerungen mit sich bringt (siehe Beitrag vom 12.10.2018). Mit ihr werden etwa der Klimaschutz durch LED-Außen- und Straßenbeleuchtung sowie Innen- und Hallenbeleuchtung gefördert. Aber auch bauliche und infrastrukturelle Investitionen zur nachhaltigen Mobilität wie beispielsweise die Verbesserung der Radverkehrswege deckt die Kommunalrichtlinie ab.

Zudem fördert das BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle) die Beratung zur Erstellung eines energetischen Sanierungskonzepts oder für den Neubau von Nichtwohngebäuden. Dazu kommen weitere Förderprogramme des Bundes und des Landes Niedersachsen und die Möglichkeit, die kommunale Infrastrukturfinanzierung der KfW-Bank zu nutzen.

Haben Sie Fragen zu Fördermöglichkeiten im Bereich Energieeffizienz und erneuerbare Energien für die Sanierung von Nichtwohngebäuden? Dann melden Sie sich gerne beim Regionalmanagement

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