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Aktuelles

Foto des Zeitungsartikels im Wittlager Kreisblatt, in dem über das Projekt Barrieren abbauen berichtet wird, der auf einem Tisch liegt.

Hier geht’s lang: Stolperecken melden und Barrieren abbauen

Schon im April haben wir über unser Projekt „Barrieren abbauen“ berichtet und erste Rückmeldungen von Bürgerinnen und Bürgern erhalten. Jetzt starten wir auch offline durch: Im Wittlager Kreisblatt ist heute ein großer Artikel zu den Hintergründen und Zielen des Projekts erschienen. Wenn Sie ihn noch nicht gelesen haben, können Sie zum Beispiel auf die Online-Version zugreifen oder den Beitrag herunterladen (pdf | 0,7 MB).

Vielleicht sind Sie aber auch durch den Artikel auf das Projekt aufmerksam geworden und heute zum ersten Mal hier?

Dann verweisen wir gerne auf die ausführliche Themenseite mit Best-Practice-Beispielen und Stolperecken-Verzeichnis. Bei Rückfragen ist auch Regionalmanagerin Hilke Wiest gerne für Sie erreichbar!

Bild mit einer Kaffeetasse, Stiften und dem Schriftzug Fördertipp zum Kaffee

Interessantes aus anderen Regionen: „Fördertipp zum Kaffee“

Im Südwesten des Wittlager Landes bilden Belm, Bissendorf, Georgsmarienhütte, Hagen a.T.W., Hasbergen und Wallenhorst die ILE-Region „Hufeisen“. Über Aktivitäten und Projekte berichtet Hufeisen-Regionalmanagerin Cornelia Holthaus regelmäßig auf der Hufeisen-Website. Für alle interessant, die Projekte im ländlichen Raum begleiten oder in der ländlichen Entwicklung arbeiten, ist die Rubrik „Fördertipp zum Kaffee“: Jeden Mittwoch um 9.00 Uhr stellt Cornelia Holthaus eine Fördermöglichkeit vor – Bundesprogramme, Wettbewerbe und Stiftungen.

Gerade ist der 50. „Fördertipp zum Kaffee“ erschienen, der die Förderung von kulturellen Projekten über die Stiftung Niedersachsen thematisiert. Wir gratulieren zum runden Beitrag und lesen weiterhin gerne mit!

Symbolbild eines Whiteboards

Projekt- und Infoabend ZILE-Richtlinie

In diesem Jahr wird mit dem 15. September 2017 ein zweiter ZILE-Stichtag zur Verfügung stehen.

Dieser ermöglicht privaten sowie öffentlichen Projektträgern die Möglichkeit Förderung für weitere Projekte zur ländlichen Entwicklung, unter anderem im Rahmen der Dorfentwicklung, zu beantragen.

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Foto eines taktilen Leitsystems

Einfach teilhaben – Barrieren abbauen im Wittlager Land

Städte, Dörfer, Quartiere, Straßen und Plätze sind Orte des öffentlichen Lebens, deren Gestaltung, Pflege und Verwaltung von den Kommunen übernommen wird. Sie sollten so gestaltet sein, dass sie allen Bürgerinnen und Bürgern – unabhängig von Lebensalter oder körperlicher Beeinträchtigung – eine selbstbestimmte Teilhabe am öffentlichen Leben ermöglichen.

Zentrale Voraussetzung dafür ist, sich frei bewegen zu können. Menschen mit dauerhaften Einschränkungen ihrer Motorik oder ihres Seh- und Hörvermögens, Menschen mit vorübergehenden Einschränkungen durch Verletzungen, Senioren oder Eltern mit Kinderwagen - von barrierefreien Orten profitieren letztlich alle Bürgerinnen und Bürger.

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Zeichnung des DRK-Sozialzentrums in Bad Essen - Genehmigt

Glückwunsch! Das DRK-Sozialzentrum Bad Essen bekommt die beantragte Förderung!

Das Land Niedersachsen hat aktuell über die ZILE-Förderanträge entschieden. Ganz besonders freuen wir uns mit dem DRK-Ortsverband Bad Essen e.V. sowie dem DRK-Kreisverband Wittlage e.V., da auch das DRK-Sozialzentrum zu den bewilligten Projekten gehört – der Antrag wurde durch das Regionalmanagement begleitet.

Gratulieren wollen wir aber auch den vielen anderen erfolgreichen Projektträgern in der ILE-Region Wittlager Land und dem gesamten Landkreis Osnabrück. Insgesamt fördert das Land Niedersachsen laut der aktuellen Pressemitteilung die nachhaltige Entwicklung des ländlichen Raumes mit mehr als 100 Millionen Euro.

Symbolbild zur medizinischen Versorgung

Schwerpunkt: Medizinische Versorgung im ländlichen Raum & Möglichkeiten zur Förderung auch im Wittlager Land

Der Ärzte- und Pflegekräftemangel im ländlichen Raum in gesamt Deutschland stellt ein aktuelles und ernst zu nehmendes gesundheitspolitisches Problem dar. Die Fachliteratur stuft die medizinische Versorgung der Landbevölkerung gar als gefährdet ein. Vor dem Hintergrund des sich abzeichnenden Ärztemangels in vor allem dünn besiedelten ländlichen Regionen rückte in den letzten Jahren insbesondere die hausärztliche Versorgung in den Fokus der Aufmerksamkeit. Die demografische Entwicklung verursacht in den kommenden Jahren einerseits ein erhöhten Behandlungsbedarf und eine steigende Nachfrage nach Gesundheits- und Pflegeleistungen, andererseits sinkt die Zahl medizinischer Fachkräfte, die diese Leistungen erbringen kann – oder im ländlichen Raum erbringen will.

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Logo Keringes Dorf

10.000 Euro Preisgeld beim Wettbewerb „Kerniges Dorf“!

Insgesamt 10.000 Euro Preisgeld können Ortschaften oder Dorf-Verbunde mit bis zu 3.000 Einwohnerinnen und Einwohnern beim Bundeswettbewerb „Kerniges Dorf!“ für innovative Ideen im Umgang mit Flächen gewinnen. Mit dem Preis „zeichnet das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) Orte in ländlichen Regionen aus, die zukunftsfähige Ideen und Konzepte für ihre bauliche Gestaltung umsetzen, sich an die Bevölkerungsentwicklung anpassen und dabei nachhaltig mit ihren Flächen und Gebäuden umgehen.“

Die Bewerbungsfrist endet am 31. Mai. Detaillierte Informationen, der Wettbewerbsablauf, die Teilnahmebedingungen sowie den Anmeldebogen finden Sie auf der BMEL-Website sowie auf der Website des Agrarsozialen Gesellschaft e.V.

Rechtliches

Kontakt

Regionalmanagement
Wittlager Land

Karsten Perkuhn
Rathaus Bad Essen
Lindenstraße 41/43
49152 Bad Essen

Tel. 05473 92 02 48
Mobil 0151 120 704 77
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